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Rommé Begriffe

Beim Spielen fallen immer wieder bestimmte und unbekannte Rommé Begriffe die man als Spieler wissen sollte. Damit Du im Spiel oder im Club mitreden kannst, gibt es hier für Dich die wichtigsten Begriffe von A-Z. Haben wir einen Begriff vergessen? Gib uns Bescheid.

Das Spiel wird in vielen verschiedenen Varianten gespielt und unterscheiden sich nur unwesentlich voneinander. Damit Du mal einen kleinen Überblick über dieses Spiel bekommst, werden hier die unterschiedlichen Spielweisen
für Dich näher vorgestellt, denn neben den normalen Regeln gibt es noch andere Besonderheiten die man über
dieses Kartenspiel wissen sollte.

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Bankers Rummy
Der habgierigste Traum eines jeden Spielers oder Kasinobetreibers ist es, ein "Volksspiel" in ein sogenanntes "Banking game" zu verwandeln. Es dauerte Jahre, das Spiel "Indian Craps" zu entwickeln - welches man gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts "craps vulgaris" nannte. In die Kasinos hielt es als "Bank Craps" Einzug. Weitere Jahre der Entwicklung später, entstand "Bankers Rummy". Es wurde von Harry J. Dorey um 1935 erdacht. Vor allem im nördlichen New Jersey erfreut es sich einer hohen Beliebtheit.
Boat House Rum
Bei Boat House Rum wird nach normalen Rommé Regeln gespielt. Aber es ist erlaubt, zwei zusätzliche Karten vom Stapel anzuheben, eine kann dann wieder ablegen werden. Das Spiel ist beendet, wenn ein Spieler komplett Hand gemacht hat.
Box
Wenn ein Spieler eine Runde gewonnen hat, erhält er einen Eintrag in eine Punkteliste (Box). Zusätzlich zu seiner Punktzahl erhält man für jede gewonnene Runde einen Bonus von zwanzig Punkten.
Letzte Änderung: 16. Juli 2018