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Rommé Begriffe

Beim Spielen fallen immer wieder bestimmte und unbekannte Rommé Begriffe die man als Spieler wissen sollte. Damit Du im Spiel oder im Club mitreden kannst, gibt es hier für Dich die wichtigsten Begriffe von A-Z. Haben wir einen Begriff vergessen? Gib uns Bescheid.

Sequenzen

Sequenzen bestehen aus mindestens drei aufeinander folgenden Karten einer Farbe, deren aneinander gelegte Werte eine geschlossene Reihe bilden. Asse zählen mit ihrer niedrigeren Punktzahl. Sequenzen nennt man auch Reihen oder Folgen.

A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
Sätze
Ein Satz oder Sätze bestehen aus mindestens drei Karten, die den gleichen Wert einer oder mehrerer Farben aufweisen.
Schlechtpunkte
Wenn am Ende einer Runde alle Spieler ihre Folgen und Sätze ausgelegt haben, zählen sie ihre nicht verwertbaren Karten zusammen. Das Ergebnis bezeichnet man als Schlechtpunkte. Wer 101 Schlechtpunkte erreicht, ist „tot“ und scheidet aus.
Set
Die für das Romméspiel verwendeten Karten bezeichnet man als Set. Benötigt werden zwei französische Kartenspiele à 52 Karten.
Sitzverteilung
Bei der Sitzverteilung kann man beim Rommé mit zwei bis sechs Personen spielen, wobei einer Spielerzahl von sechs am besten funktioniert. Bevor das Spiel beginnt, zieht jeder Spieler eine Karte. Derjenige, der die höchste Karte zieht, wird der Geber und darf sich einen Platz aussuchen. Die anderen Spieler setzen sich dem Wert ihrer Karte entsprechend im Uhrzeigersinn. In der nächsten Runde wird der links vom ersten Geber Sitzende zum neuen Geber.
Stoss
Beim Rommé spielen verschiedene Kartenstapel oder Stösse eine Rolle: Vom Ablagestapel oder Talon ziehen die Spieler ihre Karten, nicht benötigte Karten wandern auf den Abwurfstoss "Stoss".
Serie
Eine Serie startet mit dem ersten und endet nach dem letzten Rommé Spiel, das auf einer Turnierliste einzutragen ist.
Spielzug
Der Spielzug startet mit der Aufnahme einer Rommé Karte vom Stapel und endet mit dem Ablegen einer Karte auf dem Stapel.
Letzte Änderung: 16. Juli 2018