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Rommé um Geld spielen

Rommé ist nach unseren Spielregeln kein Glücksspiel und darf in Deutschland legal angeboten und gespielt werden.

Können und Strategie entscheiden

Können und Strategie entscheidet Wie bei jedem Kartenspiel sind die Karten, die den Spielern ausgeteilt werden, reine Glückssache. Was der einzelne Spiele jedoch daraus macht, um sein Spiel zum Vorteil zu entscheiden, ist in erster Linie vom Können abhängig. Entscheidend dabei ist eine gute Beobachtungsgabe und Merkfähigkeit, das Erkennen von Möglichkeiten und nicht zuletzt das Entwickeln und Umsetzen von Spielstrategien.

Es gehören immer mehrere Spiele zu einer Partie

Es gehören immer mehrere Spiele zu einer Partie Auch als sehr guter Spieler kann man in einzelnen Spielen Pech haben, indem die ausgeteilten Karten kaum eine Gewinnmöglichkeiten bieten. Je mehr Spiele jedoch gespielt werden, desto mehr tritt dieser Glücksfaktor in den Hintergrund, und die Fähigkeiten der Spieler entscheiden letztendlich über Sieg und Niederlage. Auf diesem Grund ist das Spielen um Geldeinsätze erst ab vier Spielen pro Wettkampfpartie möglich.

Schon mit geringen Einsätzen spielbar

Schon mit geringen Einsätzen spielbar Im Durchschnitt kann pro Spiel und Spieler ca. 90 Sekunden Dauer gerechnet werden. Spielen also drei Spieler vier Spiele, kann mit einer Spieldauer von knapp 20 Minuten gerechnet werden. Bei einem möglichen Einsatz ab 50 Cent/Spiel ist der mögliche Verlust in jedem Fall vertretbar.

Geringe Gebühren

Durch die Teilnahme an einem Geldspiel fallen lediglich Gebühren (auch Tischgeld genannt) von 12% des Einsatzes an.

Letzte Änderung: 10. Dezember 2016